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VDS im Ausland

Der Einsatz für die deutsche Sprache eint Menschen auf der ganzen Welt. Rund 20.000 Mit­glieder des VDS leben außer­halb der deutschen Landes­grenzen oder sind keine Staats­bürger der Bundes­republik.

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Der VDS-Anglizismen-INDEX ist das ständig aktualisierte Nachschlagewerk für Anglizismen in der deutschen Allgemeinsprache. Es gibt ihn als Netzausgabe und als Buch.

Nachrichten

VDS-Infobrief Nr. 337
und 2016


Archiv: 2010 2011 2012 2013
2014 2015

VDS-Infobrief per E-Post:
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Gedrucktes

Literatur zu den Themen des VDS, von VDS-Mitgliedern und aus dem Programm des IFB Verlags Deutsche Sprache

Einleitung
IFB Verlag Deutsche Sprache
Buchbesprechungen



Freitag, 02. Dezember 2016

Sprachnachrichten Nr. 72: Jacob Grimm mit Freunden

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Die aktuelle Ausgabe der Sprachnachrichten stellt noch einmal die Preisträger des Kulturpreises Deutsche Sprache 2016 vor: Katharina Thalbach, das Internationale Mundartarchiv „Ludwig Soumagne“ und das Projekt „DeutschSommer“ der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main. Der VDS-Vorsitzende Walter Krämer interviewt den Bundestagsabgeordneten und Dortmunder Polizeikommissar Thorsten Hoffmann. Die Auseinandersetzung über das Verhältnis von Sprach­wissenschaft und Sprachkritik geht in die nächste Runde, u.a. mit einem Beitrag des Germanisten Jochen A. Bär (Universität Vechta). Der Heidelberger Philosoph Anton Friedrich Koch erklärt den Zusammenhang zwischen sprachlicher Unterwürfigkeit und den Wahlergebnissen der AfD. Drei Seiten sind für die Auftritte und Projekte des VDS am Tag der deutschen Sprache 2016 reserviert, der unter dem Motto „Deutsch verbindet“ am 10. September gefeiert wurde. Wolf Schneider beschäftigt sich mit den Auswirkungen der „Gendersprache“ und Gerd Schrammen hat Zuckmayers „Hauptmann von Köpenick“ noch einmal gelesen.

Die Sprachnachrichten gibt es auch an Kiosken und in Buchhandlungen zu kaufen. Eine Liste der Verkaufsorte ist hier.

 

Freitag, 02. Dezember 2016

VDS-Infobrief 338: Analphabetismus in Deutschland

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Foto: Pixabay (CC0)

In den kommenden zehn Jahren wollen sich Bund und Länder verstärkt für die Fortbildung von Erwachsenen einsetzen, die nicht richtig lesen und schreiben können. Die Bundesbildungsministerin Wanka rief am Montag die „Nationale Dekade für Alphabetisierung und Grundbildung“ aus. 180 Millionen Euro will sie dafür ausgeben. In Deutschland gibt es mehr als sieben Millionen „funktionale Analphabeten“, d.h. sie können einzelne Wörter und Sätze lesen, scheitern aber an längeren Texten, z.B. Rezepten oder Bedienungsanleitungen.

mehr ...

 

Freitag, 25. November 2016

Schlagzeile des Jahres: FOCUS vorn

Die Schlagzeile des Jahres 2016 stand im FOCUS vom 23. Juli: „Macht. Wahn. Erdogan.“ Kürzer und prägnanter lässt sich die aktuelle Lage in der Türkei wohl kaum beschreiben. Den zweiten Platz erreichte das Evangelische Monatsmagazin Chrismon mit seiner Novemberausgabe und der Schlagzeile „Irre sind menschlich“, den dritten Platz die Süddeutsche Zeitung mit „Schüttelfrost“. Hier geht es um die Probleme muslimischer Männer, Frauen die Hand zu geben.

Weitere Spitzenplätze gingen an SPIEGEL online für „Gauck geht. Gut“, nochmals an die Süddeutsche Zeitung für die „Riester Ente“, oder an die Berliner WELT für den „Liegenden Holländer“. Gegenstand des zuge­hörigen Artikel war der niederländische Fußballstar Arjen Robben und dessen Tendenz, im Strafraum gerne hinzufallen. Die 30 höchstbewerten Schlagzeilen sind auf den Netzseiten des Vereins Deutsche Sprache unter www.vds-ev.de (pdf) zu finden.

 

 

 

Neu auf unseren Seiten:

Redner gesucht; Foto: "Italienerin" simonthon/photocase.com (ID 5425629)buttonkarikaturen3d

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Medienecho

Für Nuhr ist der Kulturpreis Deutsche Sprache eine seiner wichtigsten Auszeichnungen. „Andere Preise habe ich bekommen, weil ich lustig bin, diesen, weil ich ernst genommen werde“, sagte der Preisträger.  Dabei sei die Sprache für ihn von besonderer Bedeutung. „Schließlich gibt es bei meinem Bühnenprogramm keinen Tanz und keine Pyrotechnik - es geht nur um die Worte.“ (Tagesspiegel, 25.10.2014)

 

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vds-logo-kleinMachen Sie mit! Im Verein Deutsche Sprache e. V. tun Sie etwas für die Zukunft des Deutschen als Kultur­sprache. Jeder ist willkommen; inzwischen sind es mehr als 36.000 Menschen, die weltweit im VDS in über 120 Ländern die deutsche Sprache fördern. Sie können den VDS als stilles Mitglied unterstützen oder die Vereinsarbeit aktiv mitgestalten. Hier (PDF-Datei) finden Sie den Antrag auf Mitglied­schaft. Am besten gleich ausfüllen und mit gelber Post oder per Fax an die Vereinszentrale zurück­. Weitere Informationen finden Sie hier: Mitglied werden.

Stiftung Deutsche Sprache

stiftungdsDie Stiftung Deutsche Sprache ergänzt die Vereinsarbeit. Sie wurde 2001 ge­gründet, ist weltanschaulich neutral, politisch unabhängig und verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke.

Sprüche

„Mich hat es gestört, dass es keine ordentlichen deutschen Texte gab. Ich dachte, das muss doch gehen. Dass ich Trommler war, kam mir sehr zugute. Ich hab mir die Sprache zurechtgetrommelt. Ich konnte gut Wörter dehnen wie Kaugummi, sie schleudern, zerbeißen, konnte rhythmisch auch die ersten Rap-Dinger anlegen: 'Käthe Dorsch wohnt in Kiel', das war schon Ende der Siebziger.“

Udo Lindenberg, DB mobil 5/2016