VDS-Regionalseiten

regionen 
VDS-Regionalseiten


VDS im Ausland

Der Einsatz für die deutsche Sprache eint Menschen auf der ganzen Welt. Rund 20.000 Mit­glieder des VDS leben außer­halb der deutschen Landes­grenzen oder sind keine Staats­bürger der Bundes­republik.

Suche auf der VDS-Seite

Abonnement

feed-image Nachrichten

VDS bei:

facebook
YouTube
twitter-logo
xing-logo
EDB

Lesezeichen

kultuerlich_logo

logo-vds-aka-100

Bekannte VDS-Mitglieder

sprechblase_eddamoser.jpg

Alle auf einen Blick

vds-unterstuetzen

Anglizismenindex

Der VDS-Anglizismen-INDEX ist das ständig aktualisierte Nachschlagewerk für Anglizismen in der deutschen Allgemeinsprache. Es gibt ihn als Netzausgabe und als Buch.

Nachrichten

VDS-Infobrief Nr. 320
und 2016


Archiv: 2010 2011 2012 2013
2014 2015

VDS-Infobrief per E-Post:
Bestellung

Gedrucktes

Literatur zu den Themen des VDS, von VDS-Mitgliedern und aus dem Programm des IFB Verlags Deutsche Sprache

Einleitung
IFB Verlag Deutsche Sprache
Buchbesprechungen



Freitag, 29. Juli 2016

VDS-Infobrief 320: Denglisch beim ZDF

icandothat
Bildschirmfoto aus dem Video des ZDF

Die Wahl zum Sprachpanscher führt in diesem Jahr das Zweite Deutsche Fernsehen mit seiner Sendung „I can do that“ an. „Dieses verkrampfte Ranschleimen an die junge Generation durch denglische Begriffe ist verfehlt. Das hat das ZDF nicht nötig“, begründete der VDS-Vorsitzende Walter Krämer gegenüber der Hessischen Niedersächsischen Allgemeine die Nominierung. Der Wunsch eines frischeren Auftretens sei zwar nach­vollziehbar, dieses lasse sich jedoch in erster Linie durch eine Verjüngung der Führungspositionen bewirken. „Sobald junge Leute bemerken, dass Denglisch-Begriffe verwendet werden, um so zu tun, als gehöre man zu den jungen Leuten, komme das nicht gut an“, zitiert die HNA Krämer.

Noch bis zum 26. August können Sie Ihren Sprachpanscher 2016 wählen. Für sprachliche Fehlleistungen haben sich neben dem ZDF in diesem Jahr u. a. auch die Daimler AG sowie die FDP nominiert. Den Wahlzettel können Sie hier herunterladen. (hna.de)

mehr ...

 

Montag, 20. Juni 2016

Sprachnachrichten Nr. 70: Englisch als Amtssprache in Deutschland?

sn2016-02

Dieser Vorschlag auf dem Titel der aktuellen Ausgabe der Sprach­nachrichten ist keineswegs so theoretisch, wie er scheint. Tatsächlich ist die Einführung des Englischen als Verwaltungs- oder auch Amts­sprache heute eine ernstzunehmende Forderung einiger Politiker. Oliver Baer zeigt auf, warum eine Verkehrssprache Englisch mehr schadet als nutzt. Es geht außerdem um die Minderheitensprache Elsässisch, um die Nachbarsprache Polnisch und um die Grenzen der „Gendersprache“. Die Rubrik „Schönes Deutsch“ stellt Dörte Hansens „Altes Land“ vor.

 

 

 

Neu auf unseren Seiten:

Redner gesucht; Foto: "Italienerin" simonthon/photocase.com (ID 5425629)buttonkarikaturen3d

buttonkws 3dbuttonargumentation 3d

 

Medienecho

Wiederum als voller Erfolg erwies sich laut einer Mitteilung eine Vortrags­veranstaltung mit grenz­über­schreitendem Charakter, zu welcher die Regional­gruppe Ortenau des Vereins Deutsche Sprache nach Offenburg eingeladen hatte.
(Badische Zeitung 24.4.2015)

 

Mitglied werden

vds-logo-kleinMachen Sie mit! Im Verein Deutsche Sprache e. V. tun Sie etwas für die Zukunft des Deutschen als Kultur­sprache. Jeder ist willkommen; inzwischen sind es mehr als 36.000 Menschen, die weltweit im VDS in über 120 Ländern die deutsche Sprache fördern. Sie können den VDS als stilles Mitglied unterstützen oder die Vereinsarbeit aktiv mitgestalten. Hier (PDF-Datei) finden Sie den Antrag auf Mitglied­schaft. Am besten gleich ausfüllen und mit gelber Post oder per Fax an die Vereinszentrale zurück­. Weitere Informationen finden Sie hier: Mitglied werden.

Stiftung Deutsche Sprache

stiftungdsDie Stiftung Deutsche Sprache ergänzt die Vereinsarbeit. Sie wurde 2001 ge­gründet, ist weltanschaulich neutral, politisch unabhängig und verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke.

Sprüche

Schrecklich, diese „fremdbestimmte Dauer-Beschallung” – vor allem wenn aus den Boxen einer dieser „Gute-Laune-Sender” töne. „Dieser ganze Mainstream-Rock-Faschismus macht mich krank!” Wer das Formatradio erfunden habe, gehöre „gevierteilt – und seine Eingeweide sollten von Geiern gefressen werden!” Da bricht der aufgestaute Frust zahlloser Tournee-Reise-Stunden vor dem Autoradio durch. Auf die Radiomacher, die „unsere Gesellschaft in die Knie zwingen wollen: Diese Nervsäcke in den Gute-Laune-Radios vergehen sich an der Geschmacksbildung – das ist die Hölle. Ganz bitter!”

Götz Alsmann
(derwesten.de, 5.11.2014)