Regionale Internetseiten

Einige unserer Regionalgruppen verfügen über eigene Internetseiten, auf die wir an dieser Stelle hinweisen möchten. Ergänzungen und Korrekturen senden Sie bitte an internet @ vds-ev.de. (Für den Inhalt der nachfolgenden Seiten sind die jeweiligen Betreiber verantwortlich.)

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Region 10, 12, 13, 14, 16:
Stadtgebiete Berlin und Potsdam

(sowie unmittelbar angrenzende Landkreise des PLZ-Bereichs 14 und 16 soweit dort keine eigenen VDS-Gruppen)

Regionalleiter:

gawlitta
Dr. phil. Kurt Gawlitta, Hektorstr. 7, 10711 Berlin
Tel.: 030 3274642
E-Post: kurt-gawlitta @ t-online.de
Die Region verfügt über eine eigene Internetseite: www.vds-ev-berlin.de

Dr. phil. Kurt Gawlitta, geb. 1941 in Einbeck, Jurist und Erziehungswissenschaftler, wohnhaft in Berlin seit 1975, verheiratet, zwei erwachsene Söhne, Verfasser von Romanen und Erzählungen, VDS-Mitglied seit 1999, Regionalvorsitzender, Mitglied des Arbeitskreises "Sprachenpolitik in Europa", Mitglied von "Défense de la langue française", Mitglied im "Consiglio Scientifico" von "Allarme Lingua" .

stellvertretender Regionalleiter:

dieter
Prof. Dr. rer. nat. Hermann H. Dieter
Tel.: 033 731-30730
Fax: 033 731-30729
E-Post: mh.dieter @ t-online.de

Geb. 19.01.45 in Spaichingen bei Rottweil, aufgewachsen in Tübingen, Biochemiker. Seit 1986 als Toxikologe am Bundesgesundheitsamt (1994 aufgelöst) und seitdem am Umweltbundesamt jeweils im Bereich Trinkwasser tätig. VDS-Mitglied seit Mitte 1998.

 


Region 15: Ostbrandenburg

Regionalleiter:

 

z.Z. nicht besetzt

 


Region 17: Neubrandenburg, Greifswald

Regionalleiter:

sandro_hersel
Sandro Hersel
Ernst-Thälmann-Str. 23
17498 Dersekow
E-Post: shersel @ web.de

Geboren am 26.03.1985 in Spremberg (Lausitz). Dort Abitur am Oberstufenzentrum II im Jahr 2004 mit den Schwerpunkten Wirtschaft und Mathematik. Danach Studium in Dresden und Greifswald (Germanistik / Kunstgeschichte). VDS-Mitglied seit 2008 und Regionalleiter seit 2009.

 


Region 18: Rostock

Regionalleiter:

rasch
Prof. Dr. Dieter Rasch, Am Feldrain 73, 18059 Rostock
E-Post: renate-rasch @ t-online.de

Geboren 1935 in Zella-Mehlis (Thüringen) und dort zur Schule gegangen. Von 1953-58 Studium der Mathematik und Statistik in Jena und Leipzig, ab 1960 Dozent für Statistik an der Universität Rostock. Von 1991 bis 2000 Professor für mathematische Statistik in Wageningen (NL), Autor diverser Fachbücher.

 


Region 19: Schwerin

Regionalleiter

Bild folgt

Dipl.-jur. Bernhard Schierer, Alte Dorfstraße 72a, 19069 Lübsdorf

 


 

 

Medienecho

Der Bürgermeister Hans-Josef Vogel und die Stadt haben die vom Verein Deutsche Sprache vergebene Wortpatenschaft für den Namen ihrer eigenen sauerländischen Stadt übernommen: „Arnsberg“. Der ansässige Heimatbund hatte die Idee und überreichte dem Bürgermeister die Urkunde. Hans-Josef Vogel sagte, er freue sich darauf, die Pflichten der Patenschaft für das Wort zu übernehmen. „Wortpate für ‚Arnsberg‘“, Sauerlandkurier vom 28.03.2010

 

VDS-Mitglied werden

vds-logo-kleinAls Mitglied im Verein Deutsche Sprache e. V. tun Sie etwas für die Erhaltung und Weiter­entwicklung des Deutschen als eine eigenständige Kultursprache. Jeder ist will­kommen. Sie können den VDS als stilles Mitglied unterstützen oder die Vereinsarbeit aktiv mitgestalten. Hier (PDF-Datei) finden Sie den Antrag auf Mitgliedschaft. Wir melden uns umgehend bei Ihnen, wenn Sie ihn ausgefüllt an uns zurücksenden. Weitere Informationen finden Sie hier: Mitglied werden.

Stiftung Deutsche Sprache

stiftungdsDie Stiftung Deutsche Sprache wurde 2001 aus der Überzeugung gegründet, dass die deutsche Sprache ein Gemeingut von hohem Wert ist, das der bewussten Förderung und Entwicklung bedarf. Die Stiftung dient der Erhaltung, Pflege und Weiterentwicklung dieser Sprache. Sie ist weltanschaulich neutral, politisch unabhängig und verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke.

Sprüche

„Sie müssen sich doch nur ansehen, wer dieses Geschwafel in unserem Lande eigentlich verzapft. ... Das sind Leute, die glauben, ihre Halbbildung könnten sie dadurch steigern, daß sie sich, weil es als schick gilt, plötzlich nicht mehr in Deutsch ausdrücken.“

Helmut Schäfer (FDP), Staatsminister im Auswärtigen Amt, auf einer Podiumsdiskussion in Hannover, 24.10.1999.