archivierte Pressemitteilungen

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  • Sprachschützer wollen Sparzähler statt Smart Meter

    Der Dortmunder Verein Deutsche Sprache e.V. tritt dafür ein, die republikweit immer öfter installierten intelligenten Stromzähler auf Deutsch und nicht mit einem Anglizismus wie „Smart Meter“ zu ...
  • Denglisch im DAX

    Deutsche Unternehmen brechen Gesetze, wenn sie ihre Geschäftsberichte mit englischen Wörtern schmücken. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung des Instituts für Wirtschaftsprüfung an der Universität des Saarlande...
  • Merseburg tritt dem VDS bei

    Für zwei Tage war der VDS in Merseburg zu Gast. Mitglieder und Delegierte aus der ganzen Welt kamen am 3. und 4. Juni 2011 zu ihrer Delegierten­versammlung im Merseburger Ständehaus zusammen. Hier legten sie, stellvertretend für fast 34.000 Vereinsm...
  • Auf nach Merseburg!

    Die Delegiertenversammlung im schönen Merseburg steht am kommenden Wochenende an. Dies ist eines der jährlichen Großereignisse des Vereins Deutsche Sprache e.V. und soll für die Delegierten, Regionalleiter und Gäste ein lange nachhallendes Erlebni...
  • Sprachpanscher des Jahres 2011: René Obermann führt die Liste an

    Zum 14. Mal wählen die Mitglieder des Vereins Deutsche Sprache e.V. den Sprachpanscher des Jahres. Die fünf Personen umfassende Kandidatenliste wurde heute in Dortmund vorgestellt. Sie wird angeführt vom Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Telekom, Ren...
  • 50 Mal Sprachnachrichten

    Die 50. Ausgabe der Sprachnachrichten ist erschienen. Dieses Jubiläum ist es wert, die Zeitschrift des Vereins Deutsche Sprache e.V. selbst zum Schwerpunktthema zu machen. Diese Ausgabe zeigt, wie alles anfing, wie die Redaktion heute arbeitet und wie di...
  • Sprachpreis für Lyrikerin

    Der Jacob-Grimm-Preis Deutsche Sprache für das Jahr 2011 geht an Nora Gomringer (Bamberg). Sie erhält den Preis für ihre sprachliche Leistung als Lyrikerin, die eine neue Form des ...
  • Besser ohne Denglisch in den Beruf

    Heute sind die bundesweiten Zukunftstage für Jungen und Mädchen. Die Medien sprechen dagegen ausschließlich von Girls’ Day und Boys’ Day. Der Verein Deutsche Sprache e.V. macht darauf aufmerksam, dass Jungen und Mäd...
  • Der ANGLIZISMEN-INDEX 2011

    JETZT auch als Buchausgabe NEU: Der ANGLIZISMEN-INDEXGewinn oder Zumutung? Herausgegeben von: Dipl.-Ing. Gerhard JunkerISBN 978-3-942409-11-7 1. Auflage, Paderborn 2011, 304 Seiten Preis: 15,00 Euro. Ab sofort ist die aktualisierte und über­arbeite...
  • Autowerbung unverständlich

    Englische Werbeprüche der Autohersteller verstehen die Deutschen kaum. Zu diesem Ergebnis kommt eine weitere Studie der Kölner Werbeagentur Endmark. Bei der Befragung konnte die wenigsten der über 1.000 Teilnehmer die Werbesprüche „Drive the changeâ...
  • Sprachnachrichten zum Mitsingen

    Die neuen Sprachnachrichten haben gleich zwei Schwerpunkte: Auf zwei Doppelseiten beschäftigt sich die Ausgabe 49 mit dem Deutschunterricht hierzulande. Wir stellen Nachhilfe­projekte vor, sprechen mit dem Präsidenten des Deutschen Lehrer­verbandes, J...
  • Ganz was Neues vom INDEX!

    Der Anglizismen-INDEX ist wegen seiner besonderen Aktualität und seines Umfangs - jetzt überarbeitet und aktualisiert mit 7.309 Einträgen - schon lange ein viel beachtetes Standardwerk. Aber jetzt ist er mobiler geworden und erscheint auch als Anwendu...
  • Weniger Englisch im Alltag

    Der Verein Deutsche Sprache e.V. (VDS) ruft zum Internationalen Tag der Muttersprachen dazu auf, Anglizismen in der deutschen Sprache sparsamer einzusetzen. Besonders die Werbebranche, große Unternehmen und öffentliche ...
  • Siemens streicht Anglizismen

    Die Siemens AG will in ihren Veröffentlichungen künftig weniger Anglizismen verwenden. Dies hat Siemens-Vorstandschef Peter Löscher auf der Hauptversammlung des Unternehmens am 25. J...
  • Orden für VDS-Mitglied Christian Stang

    VDS-Mitglied und Rechtschreibexperte Christian Stang hat für seinen ehrenamtlichen Einsatz zur Pflege und zum Erhalt der deutschen Sprache die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten. Das ist die höchste Auszeichnun...
  • Fotowettbewerb zur Tournee von Bastian Sick

    Der Sprachexperte Bastian Sick geht im Frühjahr mit seinem neuen Programm „Nur aus Jux und Tolleranz“ auf Tournee durch 23 Städte in Deutschland. Die Zuschauer erwartet ein bunter Reigen aus Sicks ...
  • Deutsche Musik ist Marktführer

    Musik aus Deutschland hängt hierzulande die internationale Konkurrenz ab. Das Marktforschungsunternehmen Media Control teilte mit, dass 2010 acht der zehn erfolgreichsten Musikalben aus Deutschland kamen. Sechs der Interpreten singen auf Deutsch. Insgesa...
  • Polizei wegen Verkehrsgefährdung angezeigt

    Der Dortmunder Verein Deutsche Sprache e. V. (VDS) hat gegen die NRW-Autobahnpolizei Strafanzeige (pdf) wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr erstattet. Im Rahmen einer landesweiten Kampagne...
  • Petition für Deutsch ins Grundgesetz

    Der Verein Deutsche Sprache e.V. (VDS) und der Verein für deutsche Kulturbeziehungen im Ausland (VDA) haben beim Deutschen Bundestag eine öffentliche Petition eingereicht, um Deutsch als Landessprache ...
  • Ausgabe 48 der Sprachnachrichten

    Wer noch Ideen für Weihnachtsgeschenke sucht, wird in der neuen Ausgabe der Sprachnachrichten (Nr. 48) sicher fündig. Der IFB-Verlag Deutsche Sprache hat mehrere Neuheiten im Programm. Oder wie wäre es, in diesem Jahr eine Mitgliedschaft im VDS zu vers...
 

Medienecho

Über „unsere große Hure Duden“ beschwerte sich Hermann Schreiber im Hamburger Abendblatt. Er kritisierte, dass vom Duden alles, was im Sprachgebrauch auftauche, nach gewisser Zeit übernommen werde. Dabei schloss er in seine Kritik auch die meisten Sprachwissenschaftler mit ein, die behaupteten, dass Sprache nur beobachtet werden müsse und es keine Normen geben dürfe. Positiv erwähnt er den Einsatz der „unerschrockenen Deutschsprecher“ des Vereins Deutsche Sprache. „Unsere große Hure Duden“, Hamburger Abendblatt vom 27.03.2010

 

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Stiftung Deutsche Sprache

stiftungdsDie Stiftung Deutsche Sprache wurde 2001 aus der Überzeugung gegründet, dass die deutsche Sprache ein Gemeingut von hohem Wert ist, das der bewussten Förderung und Entwicklung bedarf. Die Stiftung dient der Erhaltung, Pflege und Weiterentwicklung dieser Sprache. Sie ist weltanschaulich neutral, politisch unabhängig und verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke.

Sprüche

„Um die deutsche Sprache ist es nicht gut bestellt. Schuld daran sind die Werbung, ein Teil der Medien und auch einige Politiker. Sie wollen der deutschen Sprache den Garaus machen. Doch der Versuch, sie abzuschaffen, wird scheitern.“

Hans Magnus Enzensberger am 21.10.2007 in der Bildzeitung