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VDS-Infobrief Nr. 337
und 2016


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FDP für klares Deutsch

Die Arbeitsgruppe "FDP im VDS" hat sich folgende Ziele gesetzt:

  • Werben für den pfleglichen Gebrauch der deutschen Sprache ohne überflüssige englische Ausdrücke und sonstige entbehrliche Fremdwörter bei den FDP-Mitgliedern aller Gliederungen, insbesondere bei den Vorständen wegen ihrer Vorbildwirkung.
  • Vermittlung des VDS-Anliegens und Werben um Mitstreiter bei unseren Partei-Freunden
  • Information der FDP-Mandatsträger und der Parteifreunde über aktuelle bedenkliche Entwicklungen in der deutschen Sprache und über Erfolge unserer Sprachaktionen
  • Zusammenarbeit mit anderen FDP-Organisationen, wie z. B. Julis, Liberale Senioren, Liberale Frauen, Friedrich-Naumann-Stiftung usw.
  • Einflußnahme bei Seminaren und sonstigen Veranstaltungen der FDP-Organisationen
  • Beobachtung der Internetauftritte, Programme, Plakate, Werbung unserer Partei hinsichtlich allgemeinverständlichen Sprachgebrauchs
 

Medienecho

Wiederum als voller Erfolg erwies sich laut einer Mitteilung eine Vortrags­veranstaltung mit grenz­über­schreitendem Charakter, zu welcher die Regional­gruppe Ortenau des Vereins Deutsche Sprache nach Offenburg eingeladen hatte.
(Badische Zeitung 24.4.2015)

 

Mitglied werden

vds-logo-kleinMachen Sie mit! Im Verein Deutsche Sprache e. V. tun Sie etwas für die Zukunft des Deutschen als Kultur­sprache. Jeder ist willkommen; inzwischen sind es mehr als 36.000 Menschen, die weltweit im VDS in über 120 Ländern die deutsche Sprache fördern. Sie können den VDS als stilles Mitglied unterstützen oder die Vereinsarbeit aktiv mitgestalten. Hier (PDF-Datei) finden Sie den Antrag auf Mitglied­schaft. Am besten gleich ausfüllen und mit gelber Post oder per Fax an die Vereinszentrale zurück­. Weitere Informationen finden Sie hier: Mitglied werden.

Stiftung Deutsche Sprache

stiftungdsDie Stiftung Deutsche Sprache ergänzt die Vereinsarbeit. Sie wurde 2001 ge­gründet, ist weltanschaulich neutral, politisch unabhängig und verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke.

Sprüche

Schrecklich, diese „fremdbestimmte Dauer-Beschallung” – vor allem wenn aus den Boxen einer dieser „Gute-Laune-Sender” töne. „Dieser ganze Mainstream-Rock-Faschismus macht mich krank!” Wer das Formatradio erfunden habe, gehöre „gevierteilt – und seine Eingeweide sollten von Geiern gefressen werden!” Da bricht der aufgestaute Frust zahlloser Tournee-Reise-Stunden vor dem Autoradio durch. Auf die Radiomacher, die „unsere Gesellschaft in die Knie zwingen wollen: Diese Nervsäcke in den Gute-Laune-Radios vergehen sich an der Geschmacksbildung – das ist die Hölle. Ganz bitter!”

Götz Alsmann
(derwesten.de, 5.11.2014)