Nachrichten

VDS-Infobrief Nr. 324
und 2016


Archiv: 2010 2011 2012 2013
2014 2015

VDS-Infobrief per E-Post:
Bestellung

Drucken

Brief an alle katholischen und evangelischen Bischöfe

Samstag, den 24. Mai 2003 um 15:56 Uhr

Aus Anlaß des Jahres der Bibel 2003 wurden alle evangelischen und katholischen Bischöfe Deutschlands in Sachen "Denglisch" angeschrieben. Dieser Bischofsbrief sollte kritisch das "falsche Englisch im Deutschen" (Denglisch) aufgreifen, mit Hilfe dessen die beiden großen Kirchen offenbar glauben, die Jugend auf die Modernität der Bibel aufmerksam machen zu können. Nach Auffassung des VDS ist dieses Kirchen-Denglisch eine geschmacklose Verfremdung und Veralberung der Sprache Luthers und der Bibel. (pdf)
 

Medienecho

Wiederum als voller Erfolg erwies sich laut einer Mitteilung eine Vortrags­veranstaltung mit grenz­über­schreitendem Charakter, zu welcher die Regional­gruppe Ortenau des Vereins Deutsche Sprache nach Offenburg eingeladen hatte.
(Badische Zeitung 24.4.2015)

 

Mitglied werden

vds-logo-kleinMachen Sie mit! Im Verein Deutsche Sprache e. V. tun Sie etwas für die Zukunft des Deutschen als Kultur­sprache. Jeder ist willkommen; inzwischen sind es mehr als 36.000 Menschen, die weltweit im VDS in über 120 Ländern die deutsche Sprache fördern. Sie können den VDS als stilles Mitglied unterstützen oder die Vereinsarbeit aktiv mitgestalten. Hier (PDF-Datei) finden Sie den Antrag auf Mitglied­schaft. Am besten gleich ausfüllen und mit gelber Post oder per Fax an die Vereinszentrale zurück­. Weitere Informationen finden Sie hier: Mitglied werden.

Stiftung Deutsche Sprache

stiftungdsDie Stiftung Deutsche Sprache ergänzt die Vereinsarbeit. Sie wurde 2001 ge­gründet, ist weltanschaulich neutral, politisch unabhängig und verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke.

Sprüche

„Ist es Imperialismus, wenn Sowjet-Panzer bis an die deutsche Grenze stehen? Nein, Imperialismus ist, wenn die eigene Kultur flöten geht. Jedes zweite Stück auf deutschen Spielplänen hat einen englischen Titel. Wir machen uns zu Sklaven, wir finden es schick, wenn die Internetsprache deutsche Bühnen bestimmt. Wenn wir so weitermachen, wird das Deutsche 'ne Zwergensprache. Wir sind Deutsche durch Sprache, nicht durch Krupp oder die Bild-Zeitung."

Claus Peymann: Das Theater verliert sein Geheimnis (derwesten.de, 15.6.2016)