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Lichtblicke 2007

Die angeführten Erfolge sind teilweise, aber nicht immer, auf Initiative von VDS-Mitgliedern zustandegekommen. Sie zeigen aber, wie sich das Bewußtsein zugunsten der deutschen Sprache ändert. Der Erfolgskalender wird von Eva Kieselbach geführt.

Sander Consulting in Cuxhaven ruft in seinem Netzauftritt: "Schluss mit DENGLISCH!"
"Wörter wie claimen, canceln oder Implementierung haben NULL Wirkung auf Ihre Zuhörer! Kommen Sie zurück zur einfachen Sprache und entfernen Sie sich nicht weiter von Ihren Kunden! Lesen und beleben Sie unser Denglisch-Lexikon!" Das ist ein weiteres Beispiel dafür, dass sich immer mehr kleine Unternehmen um die Sprache bemühen.

Dezember

  • Um Missverständnisse zu vermeiden, verwendet die Zeitung Magdeburger Volksstimme statt des Ausdrucks shoppen nur noch das deutsche Wort einkaufen.
  • Die Firma Olivenöl-Kontor verzichtet mit Rücksicht auf den VDS kein Weihnachtsspecial an, sondern ein Weihnachten-ist-ja-nur-einmal-im-Jahr-Angebot.
  • Die luxemburgische Bekleidungsfirma Bugs S.A. vertreibt Mode der Marke "Adelheid - Werkstatt des wahren Glücks" (erhältlich u.a. bei Peek und Cloppenburg) und verzichtet bei den Bezeichnungen auf Anglizismen (z.B. T-Shirt = Leibchen, Nightwear = Nachtgewand, Farbbezeichnungen puderrosa, knospengrün, koralle).
  • Bundeskanzlerin Merkel kritisiert in einer Rede auf der Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung wiederum den Anglizismus Corporate Social Responsibility - wie schon im November auf dem Deutschen Handelskongress.

November

  • Die Stadt Bochum ersetzt Amtsdeutsch durch verständliche Texte. Das Germanistische Institut der Ruhr-Universität Bochum richtet einen entsprechenden Internetdienst für Städte, Kreise und Gemeinden ein. Teilnehmer aus NRW sind Detmold, Rheda-Wiedenbrück, Siegburg, Kreis Soest, Wesel, Wiehl, Witten, Wuppertal.
  • Die Musikgruppe Beautiful Kantine Band aus Österreich entlarvt die Banalität englischsprachiger Liedertexte (z.B. von den Beatles), indem sie zwischen deutschen und englischen Texten wechselt.

Oktober

  • Die Braunschweiger Zeitung ließ sich von der Regionalgruppe des VDS überzeugen, das Wort Public Viewing (in England: öffenliche Leichenschau) nicht mehr im Zusammenhang mit Übertragungen auf eine Großleinwand zu verwenden.
  • Die Gemeinden Döbling und Alsergrund in Österreich haben eine neue Fußgängerbrücke gebaut. Während der Errichtungsphase nannte man sie Skywalk. Nach der Fertigstellung heißt sie auf Wunsch des Bezirksparlaments Spittelauer Steg.
  • Der Jacob-Grimm-Preisträger 2007, Franz Schirrmacher, betonte in seiner Dankesrede, dass die Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung so wenig Anglizismen wie möglich verwendet.
  • Der Oberbürgermeister von Braunschweig konkretisiert seine Anweisung, Anglizismen und Fremdwörter zu vermeiden. Ausnahmen gibt es nur, wenn es sich um Fachausdrücke handelt, bei denen das deutsche Wort entweder unverständlich oder sinnentleert ist.
  • Ein Kulturveranstalter in Vellmar bei Kassel benennt den Newsletter um in Informationen aus der schönen Provinz.
  • Die Firma Dornbracht, Hersteller von Hausinstallationen, die bisher die Wasserhähne mit hot und cold gekennzeichnet hatte, bietet nach Protest jetzt deutschsprachige Beschriftungen an.
  • Der jährlich stattfindende Girls' Day wird im Landkreis Gießen unter der Bezeichnung Mädchenaktionstage veranstaltet.
  • Die Internetfirma Bartels Media bietet unter dem Namen PhraseExpress 4.1 ein Programm zur Deutschverbesserung an, das überflüssige Anglizismen gegen deutsche Entsprechungen austauscht, z.B. downloaden - herunterladen, files - Dateien. Auch deutsche Ausdrücke werden verbessert, z.B. schwerpunktmäßig - hauptsächlich, Azubi - Lehrling, nichtsdestotrotz - trotzdem.
  • Die Telekom gibt auf ihrer Startseite im Internet unter der Rubrik "Business-Themen" Ratschläge, wie Wirtschaftsdenglisch zu vermeiden ist und wie Firmen mit deutscher Sprache Kunden gewinnen.
  • Die Verkehrgesellschaft Oberhausen (Stoag) ändert den Begriff Cityexpress in Stadtbus.
  • Die Firma Baby-Walz ändert nach Protesten von VDS-Mitgliedern ihren Werbespruch Welcome to the family in Alles Gute für mein Baby.
  • Ein österreichisches Unternehmen wollte ein Gebäude in Friedrichshafen (Bodensee) in Lake Side Center umbenennen. Nach Protesten wird das Objekt nun den Namen SEE.STADT tragen.
  • Ein Lokal in Nordhessen nennt den üblichen Catering-Service Speisen auf Reisen.
  • Die Stadtreiniger in Kassel bezeichnen Abfallbehälter mit Abfall zur Verwertung und vermeiden das Wort Recycling.
  • Die Telefongesellschaft ONE GmbH nennt die Tarife für Viel- und Wenigtelefonierer Große Plaudertasche und Kleine Plaudertasche.
  • Der Energieanbieter E.ON Westfalen wird für die denglischfreie Sprache des Kundenmagazins Dialog.E ausgezeichnet und verwendet z.B. Besprechung statt Meeting und Datenanhänge statt Attachments.

September

  • Zum Tag der deutschen Sprache geben vier Tageszeitungen anglizismenfreie Ausgaben heraus: Badische Zeitung (Freiburg), Hessisch-Niedersächsische Allgemeine (Kassel), Jeversches Wochenblatt (Jever), Nordwestzeitung (Oldenburg), Die Welt (Lokalteil Hamburg).
  • Das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport in Baden-Württemberg empfiehlt, den Tag der deutschen Sprache im Schulunterricht zu thematisieren.
  • Der Hessische Rundfunk sendet zum Tag der deutschen Sprache einen ganzen Tag lang deutsche Musik unter dem Motto 100pro deutsch und gibt eine Party in Frankfurt mit ausschließlich deutschsprachiger Musik.
  • Die Firma Schwarzkopf bietet unter der Bezeichnung got2be Haarpflegeprodukte mit pfiffigen deutschen Bezeichnungen an, z. B. rohstoff, kleber, glanzstück, chaot, strandmatte.
  • In der Pinneberger Kreisverwaltung wird auf Amtsdeutsch verzichtet; die Mitarbeiter werden geschult, einfach und verständlich zu schreiben.
  • Weitere Firmen ändern ihre Werbesprüche:
    Berentzen (alkoholische Getränke) : World of fine drinks / So schmeckt Lebensfreude
    Germanwings (Fluggesellschaft): Fly high, pay low / Deine Flügel
    T-Mobile: For a better world for you / Einfach näher
    Citybank: bisher Werbesprüche der amerikanischen Mutterfirma / Ihr Weg ist unser Ziel
  • Im neu gestalteten Karstadt-Kaufhaus in Neumünster (Schleswig-Holstein) werden die Hinweistafeln geändert: Young fashion - Junge Mode, Personality - Parfümerie Lederwaren, Schmuck.
  • Die Touristeninformation in Hausach (Baden-Württemberg) lädt statt zur Afterworkparty nun auf schwäbisch zur Firobehock.
  • Die CDU Niedersachsen präsentiert ein neues Wahlkampflied auf Deutsch. Bisher hieß es Welcome today, welcome tomorrow, nun Komm mit ins Zukunftsland.

August

  • Die Stadt Rastatt, Mitglied im VDS, kündigt zum Tag der deutschen Sprache (8. 9.) ein Volksfest der deutschen Sprache mit 40 Programmpunkten an und veranstaltet ein Sprachquiz.
  • Ein Bäcker in der Dortmunder Innenstadt bietet nach heftigem Kundenprotest nicht mehr Coffee to go, sondern Kaffee zum Mitnehmen an.
  • An der Fakultät für Informationstechnik in Mannheim werden Lehrveranstaltungen bewusst gegen den Trend ausnahmslos in deutscher Sprache abgehalten und für ausländische Studenten ein studienbegleitender Deutschkurs angeboten.
  • Die Ruhr-Universität Bochum gründet im Fachbereich Angewandte Linguistik den Internet-Dienst für moderne Amtssprache und berät inzwischen 17 Kommunen aus sieben Bundesländern.
  • Der Bürgerverein Mondorf bei Bonn eröffnet das traditionelle Wiesenfest mit einer Blauen Stunde (eine Stunde lang zwei Getränke für eine Wertmarke) und verzichtet auf den üblichen Begriff Happy hour. Der deutsche Ausdruck war der Vorschlag der Aktion Lebendiges Deutsch im Juli.

Juli

  • Die deutsche Ausgabe der internationalen Zeitschrift für Touristikfachleute SKÅL JOURNAL Germany nennt sich auf Vorschlag eines Lesers ab sofort SKÅL JOURNAL Deutschland.
  • Die Freie evangelische Gemeinde Offenbach, bisher als City Church bekannt, nennt sich wieder FeG Offenbach (Freie evangelische Gemeinde).
  • Die Sparda-Bank Nürnberg hat das Cash-Konto wieder in Tagesgeldkonto umbenannt.
  • Die Stadt Verden in Niedersachsen fühlt sich der Pflege der deutschen Sprache verpflichtet und hat beschlossen, eine bürgernahe Verwaltungssprache zu benutzen.
  • Die Stadt Wettringen tritt als erste Stadt Nordrhein-Westfalens dem VDS bei
  • Die Polizei in Nordrhein-Westfalen benutzt statt des englischen E-Mail den deutschen Begriff E-Post.
  • In einem Reparaturleitfaden der Autofirma Audi heißt es Berührbildschirm, der englische Ausdruck Touchscreen steht in Klammern.

Juni

  • Leser der Berliner Morgenpost machten fast 1000 Vorschläge für einen einen Werbespruch für die Stadt. Ausgewählt wurde der deutschsprachige Spruch "Die ganze Welt in einer Stadt: Berlin!"
  • Der Betreiber des Ingolstadt-Village ändert den Werbespruch Casual, unhysterisch und natürlich sexy ist der Style der Mode in Positiv, zwanglos und authentisch - so ist Tom Tailor.
  • Die Unternehmensberatung Sven Sander in Cuxhaven rät ihren Kunden, Anglizismen zu vermeiden, erstellt deshalb ein Denglisch-Lexikon und ruft die Kunden zur Mitarbeit daran auf.
  • Der Landesparteitag der Thüringer FDP hat entschieden, dass die Partei zukünftig in Veröffentlichungen weitestgehend auf Anglizismen verzichtet und sich nicht hinter vermeintlichen englisch-sprachigen Fach- und Schlagwörtern versteckt.

Mai

  • Schweiz Touristik warb bisher mit Get natural für Urlaub im eigenen Land. Nach einer Umfrage, bei der dies von der Mehrzahl der Befragten nicht verstanden wurde, heißt es nun Ganz natürlich.
  • Das Britische Museum in London informiert ab sofort auf seiner Internetseite auch in deutscher Sprache. Proteste von VDS-Mitgliedern gegen die fehlenden deutschsprachigen Informationen hat es seit 2005 gegeben.
  • Die bisher englischsprachige Musikgruppe Sheyno aus Essen singt demnächst auf Deutsch, "weil man als heimische Band sonst kaum Aussicht auf Erfolg hat".
  • Im Lokal Zakk in Düsseldorf wird seit 10 Jahren ein Poetry Slam veranstaltet. Jetzt wurde dieses umbenannt in Poesieschlacht, weil die Veranstalter keinen Anglizismus mehr wollten.
  • Die deutschsprachige Internet-Enzyklpädie Wikipedia empfiehlt in den Leitlinien für gute Artikel, auf die Verwendung von vermeidbaren, im allgemeinen Sprachgebrauch unüblichen Anglizismen (Denglisch) zu verzichten und bei Fremdwörtern ihr deutsches Gegenstück aufzuspüren.
  • Die Stadt Trossingen wird Mitglied im Verein Deutsche Sprache, gelobt, unnötige Fremdwörter und Anglizismen zu vermeiden und ersetzt als erstes das o.k. durch in Ordnung.
  • Die Stadt Braunschweig formuliert das Amtsdeutsch neu und verzichtet dabei auf Anglizismen (z. B. wird aus dem Call-Center das Bürgertelefon).

April

  • In der schwäbischen Gemeinde Ehningen wurde die Veranstaltung Run and Talk nach einer Beschwerde umbenannt in Lauf und Schwätz.
  • Ein Bio-Lieferdienst in Südniedersachsen ändert nach nur einem Anruf auf seinem Vorschaublatt für die kommende Woche die Abogröße family (klein, mittel) in Familie.
  • In Wien wird zur Berufsorientierung von Mädchen kein Girls' Day, sondern ein Töchtertag veranstaltet.
  • Auf der Internetseite stern.de wurde in einem Artikel viermal das Wort Airline verwendet. Nach dem Leserbrief eines VDS-Mitglieds wurde das Wort dreimal in Fluglinie umgewandelt.
  • Die Tourismuszentrale Paderborner Land verzichtet in der Werbung und auf der Internetseite bewusst auf denglische Begriffe wie z.B. Wellness, Hightech, Happy Weekend.
  • Die Einzelhandels- und Wirtschaftsgemeinschaft Schloss Holte-Stukenbrock warb bisher für verkaufsoffene Sonntage und längere Ladenöffnungszeiten mit EHG Open. Nach Einwendungen eines VDS-Mitglieds heißt es nun Guten-Abend-Einkaufsbummel.

März

  • Die international tätige Veranstaltungsagentur Howling Pooch Productions aus Nordhessen verwendet wo immer möglich keine Anglizismen und stellt den Internetauftritt auf gutes Deutsch um.
  • Auf dem Flughafen Münster/Osnabrück werden mit Ausnahme von Low Cost keine denglischen Ausdrücke benutzt und die Werbekampagne Spart am Start ist komplett in deutscher Sprache.
  • Das Ausschreibungsheft für die Leichtathletik-Europameisterschaften der Senioren wird auf Veranlassung des Präsidenten des Verbandes (VDS-Mitglied) neben Englisch und Französisch nun auch in Deutsch erscheinen.
  • Die Post in der Schweiz nimmt die Kundenkritik ernst beginnt mit der Rückübersetzuung von Anglizismen, z. B. Head of Human Resources Management = Personalleiter, Corporate Development = Konzernentwicklung, Strategic Account Management = Strategisches Kundenmanagement, Public Affairs = Beziehung zu Politik und Wirtschaft, Keyboard = Tastatur.
  • Die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen hat die NRW Graduate Schools umbenannt in NRW-Forschungsschulen.

Februar

  • Die Freiwillige Feuerwehr in Delbrück/Kreis Paderborn nennt ihre Unfallersthilfe ganz bewusst nicht First Responder, sondern Notfallhilfe.
  • Eine Werbeagentur im Rhein-Main-Neckar-Gebiet verzichtet auf Anglizismen und englischsprachige Werbesprüche, weil diese von den Verbrauchern nicht bzw. nicht im Sinne des Absenders verstanden werden.
  • Das in den USA gegründete Netzwerk People first für Menschen mit Lernbehinderungen wird in Kassel vertreten vom Verein Mensch zuerst.
  • Eine Firma für Kommunikation in Mittelfranken berät regionale Unternehmen in der Werbebranche bei der Verwendung von gutem Deutsch ohne Anglizismen-Akrobatik.
  • Die SEB-Bank ändert ihren Wahlspruch More than a bank zu Mehr Ideen fürs Geld.
  • Die Westdeutsche Allgemeine, Wuppertal, verzichtet eine Woche lang auf jegliches Englisch.
  • Die Kreisverwaltung des Landkreises Potsdam-Mittelmark führt eine moderne Amtssprache ein und verzichtet auf Amtsdeutsch.
  • Die Stadtverordnetenversammlung in Kassel sagt dem unverständlichem Amtsdeutsch den Kampf an und beschließt, eine klare Behördensprache einzuführen

Januar

  • Das österreichische Gesundheitsmagazin "Leben" verzichtet bewusst auf Anglizismen und nennt die Rubriken Medizin erleben / Gefühle verstehen / Bewegung spüren / Essen genießen / Leben gestalten / Sex & Seele.
  • Ein Verlag in Berlin tritt dem VDS bei, nennt den Newsletter jetzt Neuigkeiten und verwendet im Impressum der neu erscheinenden Bücher Gedruckt in Deutschland statt Made in Germany.
  • Bei der Eröffnung des Weltwirtschaftsforums in Davos hielt Bundeskanzlerin Angela Merkel ihre Rede in deutscher Sprache, während die Bundesrätin Micheline Calmy-Rey als Vertreterin des Gastgeberlandes Schweiz die Weltelite auf Englisch begrüßte.
  • Die Firma Nokia bezeichnet in der Gebrauchsanweisung für das Telefon NOKIA 1600, die man aus dem Netz laden kann, dieses konsequent als Mobiltelefon und nicht als Handy.
  • Eine Bäckerei mit Filialen in Südniedersachsen und Nordhessen vermeidet englische Begriffe, wo immer möglich, und nennt z.B. den üblicherweise als wrap bezeichneten Imbiss eingedeutscht Räpp.
  • Ein Frisör in Kassel hat die Botticelli-Venus als Markenzeichen, nennt die Strähnen-Färbetechnik Paintings deshalb Venuslichter und erarbeitet mit seinen Lehrlingen eine Übersetzungsliste von Frisör-Denglisch.
  • Der Billigfluganbieter Easyjet wollte die neue Dienstleistung Speedy Boarding einführen. Am Tag, als die Pressemeldung erschien, protestierte ein VDS-Mitglied, nun heißt der Dienst Schneller an Bord.
  • Beim Internet-Dienst Outlook-Express können statt der üblichen englischen Bezeichnungen in der Kopfzeile (z.B.original message, send, subject) deutsche Begriffe eingestellt werden.
  • Ein Schuhgeschäft in Braunschweig verzichtet bewusst auf Anglizismen, "weil die deutsche Sprache genug Wörter hat, um sich mitzuteilen" und verwendet z.B. das Wort Winterschlussverkauf statt Sale.
  • Für den Bürgerfunk bei den 46 privaten Radiosendern in Nordrhein-Westfalen gelten neue Regeln. Z.B. dürfen die Programme nur noch in deutscher Sprache ausgestrahlt werden.