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VDS-Infobriefe 2011

Freitag, 30. Dezember 2011

VDS-Infobrief 51. Woche

 Presseschau vom 21. bis 27. Dezember 2011

 
  • Abkürzungen im Berufsalltag
  • Russisch in der Schule
  • Fachkräftemangel durch EU-Erweiterung nicht ausgeglichen
  • Englischsprachige Interpreten singen in deutscher Sprache
  • Literaturtipp

 

Freitag, 23. Dezember 2011

VDS-Infobrief 50. Woche

Presseschau vom 14. bis 20. Dezember 2011

  • Beliebtheit von Deutsch als Fremdsprache in der EU
  • Wort des Jahres 2011: Stresstest
  • s-Plural ist ursprünglich deutsch
  • Diskussionen über Sprachverfall im Radio
  • Hilfe bei Kommunikation mit sozialen Einrichtungen und Behörden
  • Türkisch schwieriger als Englisch und Deutsch
  • Prognose für „guttenbergen“

   

Donnerstag, 15. Dezember 2011

VDS-Infobrief 49. Woche

Presseschau vom 7. bis 13. Dezember 2011

  • Interesse an deutscher Sprache steigt - oder nicht?
  • Günter Grass verurteilt Journalisten bei Trauerfeier für Christa Wolf
  • Franz-Hessel-Preis verliehen
  • Jedes vierte Kind braucht Sprachförderung
  • Spaltung im Förderverein Bairische Sprache und Dialekte
  • Gebärdensprache in der Politik
  • Deutsch auf dem Schulhof
  • Feinheiten im Deutschen und Arabischen
  • Künftig keine Anglizismen in Elsdorf
  • Hörbuch vermittelt korrekte Aussprache
  • Wettbewerbe

   

Donnerstag, 08. Dezember 2011

VDS-Infobrief 48. Woche

Presseschau vom 30. November bis 6. Dezember 2011


  • Christa Wolf ist gestorben
  • Deutsch in der EU
  • Dialekte: damals und heute
  • Zauber der Namen
  • Internetsprache
  • Fremdsprache in der Grundschule
  • Jugendwort des Jahres: „swag“
  • Deutsch im Radio
  • Analphabetismus bei Jugendlichen

   

Mittwoch, 30. November 2011

VDS-Infobrief 47. Woche

Presseschau vom 23. bis 29. November 2011

  • Schlagzeile des Jahres
  • Empfehlung zur Wissenschaftssprache
  • Rechtschreibrat: zu nachlässiger Umgang mit Sprache
  • Dialekte
  • Dänischer EU-Internetauftritt bald auch auf Deutsch
  • Filmsynchronisation
  • Literatur

   

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Medienecho

Für VDS-Mitglied Reiner Pogarell, Leiter des Instituts für Betriebslinguistik und Sprachberater, war das Jahr 2000 ein Tiefpunkt, was die Stellung der deutschen Sprache angeht. Warum? „Wenn damals ein deutsches Unternehmen mit 10.000 Mitarbeitern ein Werk in Tschechien mit 200 Mitarbeitern gekauft hat, wurde deshalb Englisch zur Arbeitssprache auf allen Ebenen erklärt.“ Daraus resultierte, dass Fachkräfte in Konferenzen aufgrund mangelnder Englischkenntnisse schweigsam wurden. Pogarell: „Die Plapperer haben alles an sich gerissen.“ („Klartext tut gut“, FAZ vom 15.02.2009)

 

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stiftungdsDie Stiftung Deutsche Sprache wurde 2001 aus der Überzeugung gegründet, dass die deutsche Sprache ein Gemeingut von hohem Wert ist, das der bewussten Förderung und Entwicklung bedarf. Die Stiftung dient der Erhaltung, Pflege und Weiterentwicklung dieser Sprache. Sie ist weltanschaulich neutral, politisch unabhängig und verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke.

Sprüche

„Sie müssen sich doch nur ansehen, wer dieses Geschwafel in unserem Lande eigentlich verzapft. ... Das sind Leute, die glauben, ihre Halbbildung könnten sie dadurch steigern, daß sie sich, weil es als schick gilt, plötzlich nicht mehr in Deutsch ausdrücken.“

Helmut Schäfer (FDP), Staatsminister im Auswärtigen Amt, auf einer Podiumsdiskussion in Hannover, 24.10.1999.