AG Deutsche Sprache im Rundfunk

Gruppenleiter

schaeferhoff

Heiner Schäferhoff
heiner.c.schaeferhoff @ t-online.de

Reiner Pogarell

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Arbeitsgruppe
„Deutsche Sprache im Rundfunk

 

GEBÜHRENBOYKOTT gegen die ARD
(WDR, BR, HR, NDR, MDR, SR, RB, RBB, SWR, DR, DLF)

Infoblatt „Boykott der Rundfunkbeiträge: pdf

Gegen die Englischquote

Die öffentlich-rechtlichen Rundfunksender in Deutschland haben in den letzten Jahren eine eisenharte Quote für englischsprachige Musik eingeführt. Unzählige freundliche Proteste und Wünsche verpufften ungehört, die Radiomacher arbeiten hartnäckig daran, deutschsprachige Lieder aus den Sendern zu verbannen. Beispiel NRW. Insgesamt sieben gebührenfinanzierte Sender stehen zur Verfügung:

  • Eins Live: Die deutsche Sprache führt ein Mauerblümchendasein. Maximal ein deutschsprachiges Musikstück in der Stunde.
  • WDR 2: Die Englischquote beträgt fast 80 Prozent. Die deutsche Sprache wird in der Musik behandelt wie Dreck. Seichtes englisches Gedudel dominiert.
  • WDR 3: Der Klassiksender, Gesang ist selten.
  • WDR 4: Der einzige Sender, der bisher deutsche Schlager, aber auch gehobene Musik bevorzugte, hat seine Quote für englischsprachige Schlager verdoppelt. Deutsch wird hier immer mehr an den Rand gedrängt.
  • WDR 5: Billigste englische Schlager dominieren den Musikteil. Die Sprache der Hörer kommt in der Musik nicht vor.
  • DLF: Die Englischquote beträgt meist 80 Prozent, es gibt nur wenige Ausnahmen.
  • D-Radio Kultur: Der Sender der englischsprachigen Musikkultur.

Künstler, die in deutscher Sprache singen, bekommen kaum noch ein Forum in den deutschen Medien.

Billigster englischsprachiger Schund wird Tag für Tag durch unsere GEZ-Gebühren finanziert.

Eine schreiende Ungerechtigkeit!

Jetzt gibt es richtigen Gegenwind. Gebührenzahler sind nicht mehr bereit, die englische Schlagerindustrie zwangsweise zu finanzieren. Sie zahlen einen Teil ihrer Gebühren  auf ein Treuhandkonto. Sie zwingen die englischversessenen Rundfunkmacher damit zum Umdenken.

Gebührenverweigerung tut weh. Man kann sie nicht überhören.

Reiner Pogarell und Heiner Schäferhoff
(September 2010)

Haben Sie noch Fragen? Dann melden Sie sich einfach bei Heiner Schäferhoff oder Reiner Pogarell.